Medikamenteneingabe in den Glaskörper (IVOM)

IVOM steht für „intravitreale operative Medikamenteneingabe“. Bei manchen Erkrankungen ist es notwendig, ein Medikament in hoher Konzentration direkt an der Stelle, wo es benötigt wird, einzubringen. Dies ist beispielsweise der Fall bei einer feuchten Makuladegeneration, Flüssigkeitsansammlung in Folge von Diabetes oder nach Gefäßverschlüssen auf der Netzhaut. Hierbei wird ein Medikament unter sterilen Bedingungen im OP nach vorhergehender, ausgiebiger Betäubung in den Augapfel eingebracht. Der Eingriff dauert wenige Minuten. Falls notwendig, werden weitere schmerzstillende Medikamente verabreicht. Mit über zwölf Jahren Erfahrung führen wir diese Therapie sehr erfolgreich durch.

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